m häufigsten erkrankten, che am meisten dem Genüsse von Spirituosen ergeben waren 3); für Schiffskolik wird das hier erörterte Moment zwar nicht direct unter die Krankheilsgenese fordernden, Einflüssen aufgeführt, allein es sei mir gerade in dem Umstände, dass Offiziere selten und Schiffsjungen nicht erkranken, die Vermulhung nahe gelegt, dass auch hier ahn Verhältnisse, wie dort obwalten. — Dieses Verhältniss wirft nun ebenfalls ein Licht auf die Natur der sogenannten Colique seche bei < Vergleichung derselben mit Bleikolik: Tanquerel erklärt, dass i vielfachen, in Fabriken, bei Handwerkern u. s. w. eingezogenen, N richlen der reichliche Genuss von Spiriluosen eine der wesenüicl; prädisponirenden Ursachen für Erkrankung an Bleikolik abgibt, dass gemachte Säufer am häufigsten und schnellsten von der Krankheit ei fen werden, dass Leute, welche nüchtern leben, trotz der auf sie 1) VeTKl. a. a. die Berichte ron Oethaens, die Resultate der üntemohiuiireii flbc Kolik Ton Poiton und Deronihire, die MittheilnDMn tob Fraaklta, Hnnter.Hii Hille, Bodsohied und Smith. Ih Genf, oie Berichte tob Dellon ana Ifadi " Bin ■ " ear, tod Fanre ani Madrid, toh Fermin Mi Sarinam, tob Hillary vad Ohlsl aM Weftiadien. ^ Oi^aa^Er&okbaitffli. Euämm^h& EoUk. 279 ideii specifischen Schädlichkeit sehr häufig ganz verschont bleiben, nach langer Zeit erkranken, auch nur in längeren Zwischenräu- ao Rückfalten leiden, tind dass die Krankheit sehr häufig gerade mt nach ein^m begangenen Excesse in spiritu ausbricht; ,Jes personnes ^donti^s aux boissons," bemerkt in gleichem Sinne Gaul Li er ^), ^^fiont iplii9 expos^es auxafTections salurnines, souventm^me les accidents i^cLa- .leni apres une riboie/* und in derselben Weise haben sich Che val- ier ^K L^vyä) u. a- ausgesprochen. Wenn dieses Moment also schon 1 geinissjgten Breiten von so wesentlichem Einflüsse auf die Krank- leiisgenese ist, so wird es innerhalb der Tropen um so entschiedener ^ne schädliche Wirksanikeit enlialten, resp. ein relativ massiger Genuss ^on Spirituosen hier ähnliche Wirkungen äussern, wie dort ausgespro- bene Trunksucht §, 136. Endlich ist für das Vorkommen von Colique seche auf khlRen die Natur des Schiffes von dem enlschiedensten Belange, in- fem die Krankheil fast nur auf Damplschiffen, und zwar meist auf jegsdampfschiffen {}cb vinem Nlederaebtage von Kalk, Örpi n. 1. w, iu9 dem Walser aeibit, U benoten war. Es war alsd darcb dai heiMti WiaKtKr dnr TUüif^chnlt dea Zinnfl von der Obtüittäcbe dotselben gelöäet wofden, willigend der ichatirndf, übri»(eni frt^vvltfl nic^lit YerLiLaalii^bo, Uel>entg£ spiteren AagtUI^ def Wa^aaia auf das Hetait Widaistaad kialaUt. 282 Hirtek, UftoriMii goofnqpUiolM PiAhologia. symptomatologiseh vollkommen gleiche Krankheitsfonn begriffen iräd, ebenso wie die Kolik von Devonshire, eolique v6gälale oder dry betly-ache der Tropen u. s. w., auf Bleivergiftung beruht, und zu dieser Ueberzen- gung muss, meiner Ansicht nach, jeder kommen, der unbefangen die aus- gezeichnete Bearbeitung dieses Gegenstandes von Lefevre liest, der als Direktor des Marine-Sanitätsdienstes in Brest, mit der vollkommensten Sach- kenntniss ausgestattet, und im Besitze eines Schatzes amtlicher Berichte, sich durch diese Arbeit gewiss ein sehr grosses Verdienst um die franzö- sische Marine, und um die Heilwissenschaft erworben hat; ich kann nichl umhin, zum Schlüsse dieser Untersuchung eine Aeusserung desselben mit- zutheilen, die von allen denjenigen, welche noch immer an einer essen- tiellen eolique v6g^tale in den Tropen festzuhalten geneigt sind, gewiss nicht unbeachtet bleiben^ wird: „Dans toutes nos possessions äquatoriales^ sagt Lefövre ^) ii einem offenen Briefe an Dutroulau, „Hndustrie des confiseares, des „p&tissiers, restaurateurs , marchands de vins ou de comesUbles, destilla- „teurs et fabricants de sucre, s*exerce en toute libertö, sans qu*on se pr^ „occupe du choix des substances, qulls emploient, du degrö de puretö des „ötamages et de celui des ailiages des vases d*ötain destinös a conteni] „ou ä m^surer les boissons. . . Nous possödons assez de faits recueiiru „en France, et particuliörement en Espagne, prouvant Taltäration rapide d( „ces vernis plombiferes sous Taction des liqueurs et des aliments acides ,«pour n'avoir aucun doute sur la part qu'ils peuvent avoir dans la pra »duction de ces coliques, qui paraissent endämiques dans certains pays oi „elles ne se d6veloppent habituellement, comme vous Tavez observS aus „Antilles, que sous la forme sporadique." Dass die Arbeiten Lefevre*s und namentlich dieser oflTene Brie an Dutroulau nicht ohne Einfluss auf die Ansicht dieses geblieben ist geht daraus hervor, dass er, der früher neben Fonssagrives einer dei eifrigsten Gegner der Theorie von der, der Colique seche zu Grunde lie- genden, Bleivergiftung gewesen ist, in seiner letzten grösseren Arbeit ^^ nicht umhin kann, zuzugestehen, dass der Einwirkung von Blei doch eine sehr wesentliche Bedeutung für das Vorkommen auch dieser Form voc Kolik beigelegt werden muss ; und so wünsche ich, dass es auch mir ge- lungen sein möge, in dieses dunkle Kapitel der Colica vegetabilis, inier- tropica, oder wie die Krankheit sonst genannt worden ist, einiges Lichi gebracht, und gezeigt zu haben, dass es sich dabei um einen, in die Wis- senschaft einmal eingeführten, Irrthum handelte, der späteren Beobachtem eine bequeme Handhabe bot, sich in gewissen kritischen Fällen über eine, anscheinend nicht zu beseitigende Schwierigkeit in der Erkenntniss glück- lich fortzuhelfen, und der gerade in der Subtilität ätiologischer Forschun- gen die mächtigste Stütze finden musste. D. Milk-Sickness. (Swamp tieknett, tiek ttomaeh, Milehkrankheit) f. 137. unter diesen, und mannigfachen anderen Namen beschreiben Nordamerikanische Aerzte eine eigenthümliche Krankheitsform, auf welche man zuerst im Anfange dieses Jahrhunderts in den westlichen und süd- 1) Gm. hebdom. de H6d. 1860 N. t7. 438, 1) TnOM «te. Pailf HO. MI. Milch - Krankheit. HtUcTien Süiaten der U. S. von Nordamerika aufmerksam geworden ist, 1 welcbe eine nicht unerhebliche Bedeutung in vielen Distrikten der ge- inten Gegenden genommen hat. In der deutschen med. Literatur ist ser Krankheil bisher kaum dem Namen nach pdacht worden» so dass Glich fenölhigl sehe, hier zunächst auf die eigentlich pathologische le derselben etwas genauer einzugehen. Di« Rraokbeit, ihren Erscbei0onfeQ n^^h den akutea Verginungfa darcb «ines der «ogenapDteD Narcolico-Acria voUkoiBmen ähnlich, iriu »eilen , und, wie es iehdnl, nur in d«D intensivsten FälMo, piötilich mit den ihr cIiBrakteri»Ci«chen Z^riüen einer heftigen Slagcnreizung anf; gewöhnlich geht ein mehrere Tage danernde» YarbotenstadtDin voraus, das dnrch Schmerz im Kopfe« in den Gliedern, ahgemeine Schwache^ VerdauungsElorongen, vor Allem aber durch einen eigen- thümijch stinkenden Athem dei von der Krankheit ErgriJTenen ansge^eichnet ist, dessen EigenthümUchkeit sich zwar nieht ns^her benchreiben JSsst, aber to charak- teristisch ist, dais, wie Graft ^) sich susdräckt* die erfahrene Umgebung des Er^ krankten sich über da« demselben bevorstehende Leiden nicht wohl lauschen kann. Heben dieser Erscheinung macht sich nicht selten auch eine gewisse Un- ruhe in dem feijtigeo Verhahen de« Kranken bemerklich; er schweift von einem Cefenstande» von einer Beschüflifong zur indern, ist lusfer Stande* seine AnfmerkBacikeit auf einen Pynkl m fixiren, hat das Gefühl eine» ihm bevor- stehenden Unglücks, Bchieckl bei dem geringsten Gerauiche auf» ist aolIalJend reiibar, aUe öewegungen erfolgen hastig, ei zeigt sich dabei nicht sehen eine leichle Ideen Verwirrung ^ der Kranke kann einzelne Worte nicht Ünden« er klagt fibef heiligen Schmerz im Kopfe, Ohrensausen und Empündhchkcil des Gehörs, bis schhesshch» unter einem Anlalle von Fmsl ui;d Hitze, UebJigkeit und alsbatd Erhrecheni Anfangs der Magenkonlenla» später eines galtigt oder grünlich gefärb- ten« nicht selten blutigen Schleimes« und in lödttichen Fällen kalTeesaUarliger Ifatienf nnd gteichxeitig ein Gefühl von starkem Drucke in der ftlagerigegend auf- trill, das sich im weiteren Krankheilsverbure bi^ zn dem unerträglichsten Brennen •leigerl; gewöhnlich klagt der Kranke alsdann über eine Zunahme der Schmerzen in den Gliedern^ im Nacken und Rücken , er bat heftigen Durst, besonders Ver- lanicn nach kaltem W^uer, das Jedoch so schnell, als es in dln Magen gelangt ist, wieder ausgebrochen wird ; der anfangs volle, kräftige Puls wird schnell, klein, «9 Iritl baftnäckJge, oU nur schwer zu beseitigende Verstopfung ein, die anfangt lottbl belegte Zunge wird rotb oder braun, aber weich , beim Her vorstrecken xitternd, und erscheint schliesslich so geschwellt, dass sie fast den ganzen li'lund auifijlll, die Eindrücke der Zähne sich auf ihr stark markiren, und der Kranke oft Hilf mit vieler &lQhe sie auszustrecken im Stande ist; erst wenn dal Er- brechen nachlässtf und die DarmausJeerungen geregelter werden, nimmt dai» Vo- luraeo der Zunge wieder bis zum Kormalen ab, während sie auf ihrer Oberflache glatt, glänzend, später rissig und trocken erscheint. -^ Die Urlusektelion ist wäh- reod des Krank heitiverlanfes ganz aufgehoben, oder doch sehr verringerl, die iiant am Rumpfe fölilt sich bciss und trocken, zuweilen auch mit klebrigem Schweisse bedeckt an, die Extremitäten dagegen sind immer kalt, wahrend der Kranke selbst, io lange er besinnÜch int, nichl selten über Brennen in den Handtellen und Fuss- toblen klagt. An Stelle des, im Anfange der Krankheit vorherrschenden, Zu- aladdes einer Heizung in den Nervencentren^ treten später Läbmtingserscheinnngen In der sensiblen Sphäre ein; der Kranke liegt icblafsüehtig oder deiirirend da, die Gheder sind in gitternder Bewegung, achiiesaUch tässt du Erbrechen nach, 1} ich ftelle bter die wiehtlfftten, dtesea GeKeostand hßhaDdeladeii, echriftfin alphabetisch ireordaet siisamm&D t B«rhoar in TransacL of the AmcHc med. A^soc, XI, tn.'y^ — Be-^ rleliC In Trvuylr. J. of Ued. ISSi^, Fetr. 145. — Colffmun In Fbiladelpti. J. of med. uid phji, %t. IftSi* Augnist, — Crooksbank mxus Oklo me4. Ruijoslt ab^edr, ibid, iStä. Aartiit. - F*f ry The cUmate of tbe U* ß. »od it* endemie inDueaees etc Kew-Y. lÄ4f, -n Ani«r. of J. med.|ic, 1^1, ApHlSSL (HaupUehrift}. — Hain es ie PhiUd. J,of T ; hy.<i. Se. tSiX. Anlast -- Hall er In Tr&nAACL of Ibe litinois Suli« med. Soc. _U.. -..'A in PhllM. Joam, of med. »nd phys* 8e. Iftai. M4i| &o. — Levis in Transyl- al» J* «r Med. lSf9. Mal ^41^ — M' Ca 11 tu Amer. med. Beoord. VI. t54. — Mlniarn »ad. med. Times jiiid Gas. JS&7 Atirll 45o. — Seatoii In Philadalph. tued. Ejtaralner « liMa. — Shell OD, White und Mnoaiialtjr in Trausrl^^aivia J. a( Med. is^s. AprlL llmpsoa Od Milk ßlduiQsa. Leain^niSS]». — Yandell tu Trasisj^lT. J. of Med. A«caal. N». 284 Hirteh, Idftoriieh gwgrtpbitdhe PMihologie. ei itellt lieh Sin^Ifni ein, der Kranke ist am dem tiefen Coma gar nleht Buk ZQ erweclien, die Pnpilien erscheinen sehr erweitert, die Angen blatanteilaafBa, es erfolgen nicht seilen nnwiillLürliche, kadaverös stinkende Darmenlleeranfia, der Puls wird fadenförmig, intermittirend und der Tod schliesst die Seene. — Bei weniger ungünsllgem Ausgange, der wesentlich von reichiich erfolgten Dara- ansleerongen abhängig erscheint, stelit sich allmälig die früher ganz febleadf Galiensekretion wie die UropoSse wieder her, das Erbrechen l&sst nach, immer aber dauert es sehr lange Zeit, oft Monate, oder Jahre, bis sich der Kranke gaox erholt hat. — In einzelnen Fällen nimmt die Krantiheit auch einen chroniscbea Charakter an. indem die ganze Reihe der oben genannten Erscheinungen in einem weniger heftigen Grade wochenlang fortbesteht; das Brennen im Magen ist massig, das Erbrechen nicht so anhaltend, der Krantie tilagt 6ber allgemeine Schwäche, bei der geringsten liörperlichen Anstrengung tritt Zittern und Athemnoth ein, während sich eine auffallende Steifigkeit in allen Gelenken bemerkifch macbt; der Slahlgang ist angehalten, der Kopf schwer, benommen, und das Gesicht trägt den Ausdruck eines tiefen Leidens; Graff weiss von einem, übrigens mild ver- laufenden, Falle, der mit Blödsinn endete. An brauchbaren Mittheilungen über den Leiehenbefänd der an dieser Krankheit Verstorbenen fehlt es leider ganz; Crookshank erklärt, dass die Sektion Zei- chen eines entzündlichen Vorganges auf der Magen- und Darmscbleimhaut er- geben habe; Graff ist es, trotz vieler Bemühungen, nur einmal gelungen, eine Leiche zur Sektion zu bekommen : dieselbe betraf eine Frau , weiche am vierten Tage der Krankheit, unter einer gleichzeitig aufgetretenen, starken Metrorrhagie, erlegen war; die Schleimhaut des Magens und Oarmkanals zeigte fleckweise ent- zündliche Röthnng, und das Caliber des ganzen Darmtractus erschien etwas ver- engert; der Uterus war auffallend matsch, die Schleimhaut desselben dunkel geröthet, und mit einer schleimigen, bräunlich gefärbten Ezsudatschicht bedeckt; in der Unterleibshöhle fand man einige Unzen eines röthllchen Serums, das Peri- toneum, besonders in seinem unteren, den fundns uteri überkleidenden Theile, getrübt; in der Schädelhöhle fand Graff die Dura mater dem Gehirn stark adbä- rirend, die Arachnoidea getrübt und durch ein reichliches, gerinnstoffiges Exsudat der Pia mater so stark angelöthet, dass beide Membranen nicht von einander getrennt werden konnten, in den Ventrikeln starken Serumgehalt, mit zahlreichen Fibringerinnseln, das Gehirn auffallend weich und sehr blutreich; die Leber er- schien stark hyperämisch, dunkel gefärbt, die Gallenblase enthielt eine grosse Masse einer visciden Galle. Das während des Lebens aus der Ader gelassene Blut fand Graff im Anfange der Krankheit dunkel, dick, schnell koagulirend, reich an Fibrin, mit einem relativ geringen, gelb- oder orangefarbigen Serum, im späteren Krankheitsverlaufe (nach 2 — 3 Tagen) dagegen langsame Geriunnog, den Blutkuchen auffallend klein, weich, gallertartig, bräunlich, das Serum über- wiegend reichlich, und in Folge eines starken Gehaltes an Blutkörperchen rolh- gefärbt. §. 138. Milk-Sickness herrscht, wie zuvor bemerkt worden ist, und sogleich näher ausgeführt werden soll, endemisch nur in den westlichen und südwestlichen Gegenden der U. S. von Nordamerika, und zwar so allgemein, dass im vorigen Decennium alljährlich mehrere hundert Individuen derselben erlagen, und beruht, dem übereinstimmenden Urlheile fiast aller Beobachter zufolge, auf einer Vergiftung durch den Genuss von Milch (oder der daraus bereiteten Butter und Käse) oder Fleisch von Thieren, welche an einer, der zuvor beschriebenen Krankheit ähnlichen« Seuche gelitten haben, deren Genese allerdings, trotz sorgfälliger Untersuchungen, in ein bis jetzt noch nicht geiichleles Dunkel gehüllt ist — Einzelne Beobachter, wie namentlich Lea, Barbour und Thompson bestreiten, wie es scheint, mehr von einem vorgefassten Urtheile, und von der speci- fisch- amerikanischen Malaria-Manie befangen, diesen Modus der Krank- heitsgenese bei Menschen, und bemühen sich dieselbe auf Malariavergif- 1) Bei H aller In Illinois transaotions. Ofgaä < Krsiütlieitea* MUcli - Kirankheit* Ig xurückzurühreo , allein schon die erste ihrer Vorausselzungen, dass \ Krankheit vorherrschend auf feuchlem, sumpfigem Terrain vorkommt, uTigegriindel , soditnn aber sprechen exakte BeobaehLungen, und na- tiUich die von Gratf angestellten, späLer mitzutheilenden Experimente Thjcren so entschieden gegen diese Theorie, und für jene Annahme, 5S man behufs eines ferneren Beweises nicht mehr nöthig hat* sich auf entsprechende Therapie — Blutentziehnngen, Purganzen und Reizmittel, voükommener Wirkungslosigkeit von Chinin — und auf die Krank